Wir haben gespendet – Danke für Eure Unterstützung!

Wow. Wie die Zeit verfliegt. Inzwischen liegen nicht nur Der kleinste Weihnachtsmarkt der Stadt, sondern auch Karneval wieder hinter uns. Zeit, endlich zu berichten, welche Projekte wir Dank euch von den Erlösen von unserem Weihnachtsmarkt finanziell unterstützen konnten:

  • Kölner Herkissen e.V. 5.000 Euro;
  • Burundi Kids e.V. 5.000 Euro;
  • Süße Zitronen e.V. 5.000 Euro;
  • Faradgang e.V. 5.000 Euro;
  • Seetogo e,V. 8.000 Euro;
  • Südstadtleben e.V. 10.000 Euro;
  • Sage Hospital 2.000 Euro;
  • Maharashtra Fellowship for deaf 2.000 Euro;
  • Vamos juntos e.V. 6.000 Euro;
  • AnFangAn e.V. 5.000 Euro;
  • CREATE:HOME der RheinFlanke e.V. 5.000 Euro;
  • fdks Obdachlosenhilfe 5.000 Euro;
  • Karibu World 3.000 Euro;
  • Zanamerciluta / Merci Charity 10.000 Euro;
  • Pferdesport- und Reittherapiezentrum Frechen 2.000 Euro;
  • Sozialdienst katholischer Frauen e.V. 3.000 Euro

 

Auch haben wir nochmal in unseren allgemeinen Spendentopf geschaut und es geschafft für 10.000 Euro MediKits für die Ukraine zu finanzieren, mit 2.000 Euro „doch-etwas-bleibt e.V.“ zu unterstützen und mit 1.000 Euro der auch in Köln tätigen Menschenrechtsinitiative #women #life #freedom zu helfen.

Und letzten Sonntag (26.2.23) versorgteen wir die Schüler*innen und Eltern der Gesamtschule Lindenthal mit Limo beim Fest der Nationen, das verhindert hat, dass dort ein brauner Parteitag stattfinden kann.

Danke euch allen, dass ihr uns auf unseren Veranstaltungen besucht habt!
Eure KG Ponyhof

Südstadtleben e.V.

Südstadtleben e.V. ist ein 1998 gegründeter, gemeinnütziger kultureller Förderverein der Lutherkirche, der vielfältige soziale Projekte da weiterführt, wo die Einnahmen aus der Kirchensteuer nicht mehr ausreichen. Der Verein möchte Menschen jeder Konfession und Herkunft ansprechen, ein Ort der Begegnung sein und die Lebensqualität der Menschen im Veedel verbessern, beispielsweise durch wöchentlich wechselnde Veranstaltungen, aber auch durch langfristig angelegte Projekte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Geflüchteten. Ungefähr 20 von Abschiebung bedrohte Geflüchtete erhalten aktuell Kirchenasyl, da begründete Zweifel an einer gefahrlosen Rückkehr bestehen. Spendengelder werden für den Unterhalt, die medizinische Versorgung sowie für Rechtsanwaltskosten eingesetzt. Für die Menschen im Veedel, die durch die steigenden Kosten von Lebensmitteln und Energie aktuell von Armut bedroht sind, wurde ein Spenden-Hilfs-Fonds errichtet.

Südstadtleben e.V. unterstützt zudem seit Jahren regelmäßig den gemeinnützigen Verein Uduma e.V., der sich seit 2015 um die Eingliederung ehemaliger Kindersoldaten und Kriegswaisen in der Stadt Goma im Ostkongo kümmert. Gemeinsam mit der Partnerorganisation Jericho werden Gastfamilien für diese Kinder gefunden und ihnen ermöglicht, zur Schule zu gehen oder eine Ausbildung zu beginnen. Durch den wieder aufgeflammten Krieg unterstützt der Verein aktuell außerdem mit humanitärer Hilfe in der Region.

Kölner Herzkissen e.V.

Der Verein Kölner Herzkissen e.V. näht ehrenamtlich Kissen in einer speziellen, von der Krankenschwester Nancy Frijs Jensen entworfenen Herzform und verschenkt sie an Frauen und Männer, die an Brustkrebs erkrankt sind. Die Herzkissen mit besonders langen Ohren können unter die Achsel geklemmt werden und lindern dort den Wundschmerz. So werden beispielsweise Stöße abgefedert, der Druck von der OP-Narbe genommen und eine mögliche Blockade des Lymphabflusses verhindert. Auch dienen sie als Trostspender in dieser schweren Zeit. Im Schnitt werden vom Verein pro Jahr zwischen 2.000 und 2.200 Herzkissen an die Brustzentren der Städt. Kliniken Köln, des Heilig-Geist-Krankenhauses, der Unikliniken Köln, des Elisabeth-Krankenhauses Mönchengladbach-Rheydt sowie an die NOMI Wundversorgung und drei Arztpraxen abgegeben. Dazu kommen Einzelanfragen von Patient:innen.
Darüber hinaus werden sogenannte Drainagetaschen genäht, in denen die Patient:innen nach der OP die Redonflaschen (zum Auffangen von Wundflüssigkeit) unauffällig unterbringen können. Aus den Stoffresten entstehen zudem kleine Portkissen, die per Klettverschluss an Sicherheits- oder Tragegurte befestigt werden können, um den Port, der bei den meisten Chemo-Patient:innen unter dem Schlüsselbein eingesetzt wird, zu schützen. Auch eine Mützenaktion wurde mittlerweile ins Leben gerufen, bei der weiche Kopfbedeckungen für Chemo-Patient:innen genäht, gestrickt oder gehäkelt werden.

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. für obdachlose Frauen

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln unterhält verschiedene Angebote für obdachlose Frauen: Notschlaf- und Beratungsstellen, dauerhafte Wohnangebote sowie medizinische Versorgung der Haustiere.
Viele Wohnungsangebote, die Frauen gemacht werden können, sind zunächst in einem fast unbewohnbaren Zustand. Es fehlt an vielen Dingen wie zum Beispiel Bodenbelägen oder Tapeten, auch Fenster sind oft beschädigt. Der Verein Köln unterstützt die Frauen, gemeinsam mit Bauprofis, bei der Planung und Durchführung der Renovierungsarbeiten sowie bei der Beschaffung der Materialien und der Bezahlung von Handwerkern.
Auch an die Haustiere wird gedacht, da diese vielen obdachlosen Frauen Halt, Struktur, Wärme und Zuneigung geben. Wird das Tier krank, fallen Kosten an. Geraten Frauen mit ihrem Haustier in Not, können sie sich auf eine Unterstützung aus dem Haustierfond des Vereins verlassen.

Burundi Kids e.V.

„Ohne Schulen keine Bildung – ohne Bildung keine Chance“. Seit seiner Gründung 2003 setzt sich der Kölner Verein Burundikids e.V. für Kinderrechte im ostafrikanischen Burundi ein. Der Schwerpunkt liegt auf dem Zugang zu Bildung und der besonderen Förderung von Mädchen.

Im Fischerort Gatumba, nahe der Grenze zum Nachbarstaat Kongo, hat 2018 der Kindergarten der BURUNDI KIDS eröffnet, den wir seit diesem Jahr um eine Grundschule erweitern. 250 Kinder haben hier bereits einen Platz. Weitere Klassenzimmer sind in Bau. Für die weitere Ausstattung der neuen Grundschule möchten das Projekt die Spende der KG Ponyhof nutzen, um beispielsweise Lehrmaterial einzukaufen und Schulbänke sowie Stühle zu fertigen.

Süße Zitronen e.V.

Süße Zitronen e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Familien mit mindestens einem Kind mit Behinderung in Köln und Umgebung unterstützt und berät. Neben der fachlichen Qualifikation sind die Mitarbeitenden bei Süße Zitronen selbst Eltern von Kindern mit Behinderung, und kennen sich somit in der Lebenswirklichkeit der Klientenfamilien mit all ihren Herausforderungen und Bedürfnissen sehr gut aus.
Mit Hilfe der Spende der KG Ponyhof wird ein großes Sommerfest durchgeführt, an dem die betroffenen Familien gemeinsam mit der Nachbarschaft und vielen Partnern einen schönen Tag in Gemeinschaft verbringen können. Es gibt Angebote für Kinder mit und ohne Behinderung (Kinderschminken, Luftballons, Flohmarktstand) sowie Bewirtung und Angebote zum Austausch für die Eltern. Dies soll in einem Leben, das oftmals aus Erschöpfung und Überforderung besteht, ein besonders positives und kraftspendendes Ereignis sein.

SEETOGO e.V.

Der Verein „Structure – Emploi – Entrepreneuriat Togo – SEETOGO e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Köln. Unser Tätigkeitsspektrum umfasst vor allem Bildungs-, Betreuungs- und Förderarbeit. Kern des DEVE-Projektes ist die Unterstützung einer Elterninitiative-Grundschule im Dorf DEVE (Togo). Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Anschaffung von Schulbänken und/oder die Sanierung von Latrinen für die Schulkinder. Dies ist äußerst dringlich, da die Schulkinder zum einen derzeit kaum Sitzmöglichkeiten haben und zum anderen, ebenso wie das Lehrpersonal, vor allem während der Regenzeit ständig der Gefahr eines Einsturzes der improvisierten Toilette sowie lebensbedrohlichen bakteriellen Infektionen (z.B. Cholera) ausgesetzt sind. Die Spende der KG Ponyhof leistet einen großen Beitrag dazu, den Schulkindern bessere und hygienisch saubere Lernbedingungen zu bieten.

Sage Hospital e.V.

Das SAGE Hospital e.V. ist ein 2004 gegründetes Kinderkrankenhaus im ländlichen Senegal. 2019-2021 erfolgte die Erweiterung zu einer Poliklinik, um auch andere Behandlungen (Gynäkologie, Zahnarzt etc.) zu erschwinglichen Preisen anzubieten.
Das Projekt wird ausschließlich von Spenden finanziert. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich und reisen ein- bis zweimal pro Jahr in den Senegal, um Wartungsarbeiten durchzuführen und die Weiterentwicklung zu begleiten. Unter dem Motto „Feiern hilft!“ generiert der Verein seit über 19 Jahren Geld- und Sachspenden über Events und prominente Unterstützer. Mit den Spenden vom kleinsten Weihnachtsmarkt werden bauliche Maßnahmen zum Erhalt der Klinik finanziert.

Maharashtra Fellowship for Deaf

Das Maharashtra Fellowship for Deaf im indischen Pune ermöglicht gehörlosen Kindern ebenso Zugang zu Bildung wie ein Zuhause.
In zwei getrennten Schlafsälen leben ca. 70 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 3 und 19 Jahren und besuchen auf demselben Gelände die Schule, die den Anforderungen und Bedürfnissen gehörloser Kinder seit 1987 bestmöglich gerecht werden möchte. Dieses spendenfinanzierte Projekt, das sich an christlichen Werten orientiert, verdankt der KG Ponyhof schon eine Umkleide und einen Kleinfeld-Fußballplatz, auf dem die Kinder liebend gerne ihre Freizeit verbringen.
Die aktuelle Spende der KG Ponyhof soll für eine Rampe verwendet werden, die denjenigen Kindern, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, Zugang zu den Klassenräumen im ersten Obergeschoss ermöglicht.

Vamos Juntos e.V.

VAMOS JUNTOS leistet soziale Straßenarbeit in La Paz, Bolivien für Schuhputzer:innen und deren Familien. Bolivien war 2020 das Land weltweit, das am viertmeisten von Schulschließungen betroffen war. 2021 gab es – wenn überhaupt – nur virtuellen Unterricht. Erst im März 2022 hat der Präsenzunterricht wieder begonnen. Mit den Spendengeldern der KG Ponyhof werden 200 Kinder mit Schulmaterialien unterstützt und so deren Schulbesuch gesichert. Durch Workshops, Lernstanderhebungen und Nachhilfeunterricht werden die Schüler:innen in der Gruppe und individuell gefördert, holen Versäumtes nach und beleben gleichzeitig soziale Kontakt in den Gruppen wieder.

AnFangAn e.V.

Bei AnFangAn e.V. lernen geflüchtete Menschen Lesen, Schreiben und Deutsch. Ihr Unterricht ist eingebettet in ein stress- und traumasensibles Unterrichtskonzept. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer:innen unterstützen das Projekt und ermöglichen das Lernen in Kleingruppen, um jedem Lerntempo gerecht werden zu können. Schnupfennasen und Alleinerziehende, die wegen kranker Kinder zu Hause bleiben müssen, können online lernen. Einmal pro Woche haben Teilnehmende ohne Schulerfahrung die Möglichkeit am Matheunterricht teilzunehmen, um einen besseren Einstieg in Ausbildung oder Beruf zu bekommen. Da niemand gut lernt, der mit Problemen allein gelassen wird, gibt es bei AnFangAn e.V. zudem eine sozialpädagogische Unterstützung.

RheinFlanke e.V.

Das Ziel des Projekts CREATE:HOPE der RheinFlanke e.V. ist die nachhaltige Integration von geflüchteten Jugendlichen mittels Sport in die Gesellschaft. In der Zusammenarbeit mit dem Sportverein ESV Olympia Köln in Köln-Nippes bietet das Projekt den Geflüchteten einen sportlichen Anlaufpunkt und fördert sie durch einen partizipativen Ansatz maximal in ihrer Selbstwirksamkeit. Nachdem die Jugendlichen durch die RheinFlanke eine „neue Heimat im Veedel“ gefunden haben, wollen sie für diese nun auch selbst Sorge tragen und auf nachhaltige Weise mitgestalten. Mit Hilfe der Unterstützung der KG Ponyhof e.V. können sich die Jugendlichen nun endlich ihren Traum von einem barrierearmen Outdoor Gym erfüllen.

Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e.V.

Der gemeinnützige Verein „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, obdachlose Menschen auf den Kölner Straßen mit Nahrungsmitteln, Getränken, Kleidung und Hygieneartikeln zu unterstützen und ein offenes Ohr für sie zu haben. Dafür nutzt der Verein den „Kältebus“, mit dem auch für die Menschen ein niedrigschwelliges Angebot geschaffen wird, die selbst nicht mobil sind. Der Verein wird ehrenamtlich betrieben und finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Durch das „Kältebus-Telefon“ ist die tägliche Erreichbarkeit über das Telefon oder WhatsApp garantiert, um Personen in Not schnellstmöglich und flexibel zu versorgen.

Karibu World

Karibu Care ist ein gemeinnütziger Verein aus Österreich. Mit dem Projekt „NZURI RECYCLE ART WORKSHOP“ widmet sich der Verein dem Thema Umweltschutz und Recyclingarbeit in Kenia. Durch „Beach Clean Ups“ wird Müll am und im Meer eingesammelt, aus welchem die Frauengruppen des Projektes wertvolle Kunst erschaffen möchten. Dem Team in Kenia ist es dabei enorm wichtig, Aufklärungsarbeit in Bezug auf die Sicherung der Lebensräume für Mensch und Tier zu leisten. Des Weiteren werden den Menschen im Rahmen von Seminaren und Workshops Umweltprojekte nähergebracht. Mittels der Säuberung der Strände und der Bepflanzung der Küste zum Schutz vor Erosion wird den lokalen Umweltproblemen nachhaltig entgegengewirkt. So sollen mit dem Erlös der verkauften Kunst Mangroven zum Einpflanzen gekauft und Schulgebühren für Kinder finanziert werden.

Merci Charity Boutique

Merci Charity Boutique bietet als gemeinnützige Organisation im Rahmen ihres Gesundheitsprojekts „Zâna Merciluță“ (übersetzt: (Zahn)Fee Merciluță) sowohl Kindern in den ländlichen Regionen Rumäniens in denen es keine reguläre zahnärztliche Versorgung gibt, als auch nach Rumänien geflüchteten ukrainischen Kinder etwas besonders Wertvolles und Wichtiges: Kostenlose prophylaktische und akute Zahnbehandlungen. Der Verein verfügt dafür über zwei mobile Zahnarztpraxen. Unterstützt wird der Verein von Zahnärzt:innen und Zahnmedizinstudent:innen, die hierbei vollständig pro bono arbeiten.
In diesem Jahr konnten 925 rumänische und ukrainische Kinder mit 6.173 zahnärztlichen Eingriffen in den beiden mobilen Zahnarztpraxen des Vereins behandelt werden. Über 70 Ärzt:innen und Zahnmedizinstudent:innen stellten hierfür ihre Zeit und Fähigkeiten ehrenamtlich zur Verfügung.

Pferdesport und Reittherapiezentrum Frechen e.V.

Der PRZ Frechen e.V. ermöglicht Inklusion rund um das Thema „Pferd“. In dem Projekt können Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen mit dem Pferd in Kontakt treten. Die Übergänge von der Therapie zum Sport sind dabei für die Teilnehmenden fließend, d.h. alle können mit dem Pferd echte Teilhabe erleben. Um dies zu ermöglichen, braucht das Zentrum bestimmte Hilfsmittel, um z.B. das Auf- und Absteigen bzw. das selbstständige Reiten zu erleichtern. Mit den individuellen Unterstützungen können die Menschen an inklusiven Parareit- und Voltigierturnieren im Basis- und Leistungssport teilnehmen. Diese schaffen eine besondere Gleichberechtigung, die eigentlich Alltag in unserer Gesellschaft sein sollte.
Mit der Spende der KG Ponyhof sollen ein Therapiegurt und zwei Aufstiegshilfen angeschafft werden, um allen Menschen die Teilhabe am Sport mit Pferden zu ermöglichen.